Kinderkrankheiten – welche gibt es am häufigsten

Kinderkrankheiten

So ziemlich jeder hat in seiner Kindheit die üblichen Kinderkrankheiten durchlebt. Ob es nun die Masern, die Röteln, die Windpocken oder Scharlach waren, Erfahrungen damit werden die meisten in ihrem Leben schon gesammelt haben.

Masern, typische Kinderkrankheiten

Die Masern kann man folgendermaßen erkennen: Die Haut wird übersät mit roten Pusteln, der Rachen ist sehr gerötet. Die Schleimhäute entzünden sich. Es kann bei diesen Kinderkrankheiten zu Fieber kommen, zu Übelkeit und Erbrechen und Husten. Die Behandlung von Masern besteht aus Bettruhe, fiebersenkende Medikamenten, ausreichende Flüssigkeitsversorgung. Seit 2006 sind die Masern in Deutschland meldepflichtig. Des weiterem ist in der akuten Krankheitsphase, in der der Patient ansteckend ist, strenge Quarantäne verordnet, damit nicht noch weitere Menschen im Umfeld des Patienten erkranken.

Windpocken und was man dagegen machen kann

Bei den Windpocken kann man die Diagnose stellen, anhand der Symptome rote Flecken, Juckreiz, leichtes Fieber (nicht zwingend), Krusten und Bläschen. Die Kinderkrankheit Windpocken kann im weiteren Verlauf des Lebens zu Herpes-Phasen oder sogar zu einer Gürtelrose führen. Die Ansteckung besteht nicht nur dann, wenn man mit infizierten einen Kontakt hat, sondern man kann sich auch schon mit Windpocken anstecken, wenn man weiter weg von dem Betroffenen ist. Doch ist nicht alleine die Haut betroffen, sondern auch die Genitalien, die Kopfhaut und die Schleimhaut. Hierbei ist es besonders unerträglich, wenn die infizierten Stellen beginnen zu jucken. Behandelt werden Windpocken in erster Linie damit, dass man an den juckenden Stellen auf gar keinen Fall kratzen darf, sonst kann es unter anderem zu Narben führen. Dann werden Lotionen und Salben empfohlen. Zinkhaltige Salben sind das Mittel der Wahl. Ruhe und ausreichend Schlaf zählen ebenso zu den Behandlungsmitteln der Kinderkrankheit Windpocken. Die Behandlungsmöglichkeiten mit einem Arzt abzusprechen, ist nicht zwingend erforderlich, aber auf jeden Fall empfehlenswert (auf krankzuhause.com gefunden).

Fieber bei Babys

Bei Babys ist es nicht immer leicht, zu wissen, was dem Kind fehlt, wenn es Fieber bekommt. Nicht immer bedeutet das Fieber, dass sich eine Kinderkrankheit anbahnt oder schon im Gange ist. Es kommt recht häufig vor, dass Babys Fieber entwickeln. Aber meistens ist es auch genauso schnell wieder vergangen.

Der Verlauf der Kinderkrankheiten – Mumps

Mumps ist auch eine der typischen Kinderkrankheiten. Diese macht sich bemerkbar durch Fieber, Müdigkeit. In den ersten 1-2 Tagen kommt es zu Schwellungen, den mumpstypischen Hamsterbacken. Ein steifer Nacken und Kopfschmerzen können ebenfalls bei diesen Kinderkrankheiten auftreten. Bauchschmerzen und Erbrechen und eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse können die Symptome bei der Kinderkrankheit Mumps sein. Der Mumps wird in der Regel behandelt mit fiebersenkenden Mitteln, kalte Wickel, Bettruhe (auch, weil Mumps hochgradig ansteckend ist). Man sollte in der Zeit auch möglichst nur leichtes Essen zu sich nehmen. Sollte das Fieber sehr hoch sein und nicht sinkt, muss das Kind wegen diesen Kinderkrankheiten unbedingt einem Arzt vorgestellt werden.

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