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	<description>Fieber.de: Symptome, Ursachen, Behandlung und Hausmittel gegen Fieber</description>
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		<title>Fieber messen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fieber-Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Achselhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Analmessung]]></category>
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		<category><![CDATA[erhöhte Temperatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Fieber messen benutzte man früher ein Fieberthermometer mit Quecksilber. Dieses ist mittlerweile zum Glück veraltet und durch digitale Fieberthermometer ersetzt worden. Gerade bei Kindern ist ein Fieberthermometer mit flexibler Spitze sehr praktisch, da so die Messung im Analbereich wesentlich angenehmer ist als mit einer starren Plastikspitze. Das Fieber messen im Analbereich ist auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Fieber messen benutzte man früher ein <a title="Das Fieberthermometer" href="http://fieber.de/2011/10/24/das-fieberthermometer/">Fieberthermometer</a> mit Quecksilber. Dieses ist mittlerweile zum Glück veraltet und durch digitale Fieberthermometer ersetzt worden. Gerade bei Kindern ist ein Fieberthermometer mit <strong>flexibler Spitze</strong> sehr praktisch, da so die Messung im Analbereich wesentlich angenehmer ist als mit einer starren Plastikspitze.<span id="more-127"></span></p>
<p>Das Fieber messen im <em>Analbereich</em> ist auch die zuverlässigste Methode zur Bestimmung der <span style="text-decoration: underline;">Körpertemperatur</span>. Erwachsene messen aber lieber unter der Achselhöhle beziehungsweise im Mund. Bei der Messung unter der <strong>Achselhöhle</strong> kann die gemessene Temperatur bis zu einem halben Grad von der eigentlichen Körpertemperatur nach unten differieren, da hier in keine <em>Körperöffnung</em> – wie es beim Analbereich der Fall ist – eingedrungen wird. Hier ist die Luftzirkulation viel größer. Auch das Fieber messen im <span style="text-decoration: underline;">Mund</span> ist ungenau, da genau unter der Zunge gemessen werden muss, was für einige sehr unangenehm ist. Deshalb empfiehlt es sich, auch bei Erwachsenen die Körpertemperatur im Analbereich zu messen.</p>
<p>Wer beim Fieber messen ein sehr schnelles Ergebnis benötigt, kann die Körpertemperatur auch mittels eines <strong>Ohr- und Schläfenthermometers</strong> bestimmen. Zeigt dieses bei einer Messung in diesen Regionen eine erhöhte Temperatur an, muss im Analbereich oder unter der Achselhöhle noch ein zweites Mal gemessen werden.</p>
<p>Eine erste Möglichkeit, den Körper des Babys auf Fieber zu testen, ist ein <em>Griff in den Nacken des Kindes</em>. Ist dieser verschwitzt oder heiß, ist dies ein erstes Anzeichen für Fieber oder zumindest eine <span style="text-decoration: underline;">erhöhte Körpertemperatur</span>.</p>
<p>Bei Babys und Kleinkindern besteht die Möglichkeit, einen <strong>Schnuller mit integriertem Fieberthermometer</strong> zum Fieber messen zu nutzen. Dieser ist aber auch nicht sehr zuverlässig, und kann nur einen ersten Anhaltspunkt für Fieber darstellen, da der im Sauger befindliche Sensor genau unter der Zunge liegen sollte. Dies macht aber kein Baby oder Kleinkind, auch wenn es nur über eine kurze Zeit ist, mit. Deshalb sollte auch hier bei einer erhöhten <em>Temperaturanzeige</em> das Fieber messen im Analbereich wiederholt werden.</p>
<p>Wenn die Körpertemperatur eines Erwachsenen <span style="text-decoration: underline;">37,0 Grad</span> überschreitet, spricht man in der Regel von erhöhter Temperatur. <strong>Ab 38,0 Grad Körpertemperatur spricht man von Fieber</strong>. Bei Babys und Kleinkindern ist dies etwas anders. Hier geht man erst bei einer Körpertemperatur von 38,0 Grad von erhöhter Temperatur und ab 38,5 Grad von Fieber aus. <em>Ab 39,5 Grad spricht man bei Babys und Kleinkindern von sehr hohem Fieber.</em></p>
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		<title>Viraler Infekt</title>
		<link>http://fieber.de/2011/12/14/viraler-infekt/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen Infekt kann der Mensch im Prinzip in jedem Organsystem bekommen, seien es nun Herz, Darm, Haut oder Muskulatur. Die häufigsten Infekte sind mit Sicherheit die banale Erkältung sowie der Magen-Darm-Infekt, mit denen sich jeder Europäer mindestens einmal im Jahr natürlicherweise herumzuschlagen hat (Quelle: magenschleimhautentzuendung.com). Der Infekt der oberen Atemwege, im Volksmund auch Erkältung, Husten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen Infekt kann der Mensch im Prinzip in jedem Organsystem bekommen</strong>, seien es nun Herz, Darm, Haut oder Muskulatur. Die häufigsten Infekte sind mit Sicherheit die banale Erkältung sowie der Magen-Darm-Infekt, mit denen sich jeder Europäer mindestens einmal im Jahr natürlicherweise herumzuschlagen hat (<em>Quelle:</em> <a href="http://magenschleimhautentzuendung.com/" target="_blank">magenschleimhautentzuendung.com</a>). <span id="more-121"></span><br />
Der Infekt der oberen Atemwege, im Volksmund auch <span style="text-decoration: underline;">Erkältung, Husten oder Schnupfen</span> genannt, ist die mit Abstand häufigste Variante hierzulande. Die Erreger sind fast immer Viren, welche von Mensch zu Mensch übertragen werden und dabei auch Luftwege von mehreren Metern, beispielsweise in der Straßenbahn, überwinden können. Mit diesen Viren befindet sich unser Immunsystem in einem ständigen, täglichen Wettstreit und in den allermeisten Fällen gewinnt <strong>unsere körpereigene Abwehr</strong>. Nur wenn unglückliche Umstände wie Zugluft, Auskühlung oder krankheitsbedingte Vorschädigung hinzukommen, können die Viren <em>die erste Schutzbarriere der Rachen- oder Nasenschleimhaut</em> überwinden und führen dann zu einer Erkältung, die uns erst einmal ein paar Tage flachliegen lässt.</p>
<p>Je nach Ort führen sie dann zu <em>Husten, Schnupfen, Heiserkeit, verstopften Nebenhöhlen</em>, welche Kopfschmerzen verursachen und allgemeinem Krankheitsgefühl.<br />
Hier gilt meist die alte Hausfrauenregel: Was von selbst kommt, geht auch von selbst. Das Immunsystem eines normal-gesunden Menschen besiegt die Viren innerhalb 1-2 Wochen, <strong>Tee, Wärme und Ruhe können dabei helfen</strong>, ein Arzt eigentlich nicht. Antibiotika helfen sowieso nur gegen bakterielle Infekte. Davon unterschieden werden muss allerdings die Grippe, welche durch <span style="text-decoration: underline;">Influenzaviren</span> verursacht wird und ein weitaus schwererer Infekt ist, der auch mit <a title="Fieber" href="http://fieber.de/fieber/">Fieber</a> und Schüttelfrost einhergeht. Dieser Infekt ist ernst zu nehmen und erfordert ärztliche Behandlung!</p>
<p>Beim <span style="text-decoration: underline;">Infekt des Magen-Darm-Traktes</span> liegt der Fall ganz ähnlich: Ärztlicherseits gibt es kaum Möglichkeiten, etwas daran zu ändern. Die Symptome sind meist heftiger, der Infekt dauert dafür aber meist nicht so lange wie bei einer Erkältung. <strong>Ursache sind Viren oder Bakterien</strong>, die meist aus verdorbenen Lebensmitteln stammen. Andere Erreger können auf dem sogenannten fäkal-oralen Wege von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die Krankheitserscheinungen kommen oft schnell und heftig in Form von <em>Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Bauchkrämpfen</em> und können schon mal einen ganzen Tag lang andauern. Alles, was darüber hinausgeht oder verhältnismäßig stark krank macht, rechtfertigt durchaus einen ärztlichen Hausbesuch, insbesondere bei kleinen Kindern und älteren Leuten. Hauptproblem des Magen-Darm-Infektes ist nämlich der enorme Wasserverlust beim Durchfall, sodass besonders die Kleinen und die Alten sehr schnell austrocknen und dadurch in ernsthafte Lebensgefahr geraten können. Es gibt also auch ernsthafte Infektionen, die antibiotisch oder gar intensivmedizinisch behandelt werden müssen – der Normalfall ist aber in wenigen Tagen ausgestanden und sollte auch unter ständiger Flüssigkeitszufuhr ausgestanden werden, ohne medikamentös den Durchfall zu behandeln. Hier gilt nämlich das Prinzip: Alle Bakterien, die unten herauskommen, können im Darm keinen Schaden mehr anrichten. <span style="text-decoration: underline;">Und so heilt sich der Körper auch hier selber.</span></p>
<p>Andere nennenswerte Erkrankungen sind die <strong>Bindehautentzündung</strong> oder der Infekt des Herzmuskels (Myokarditis) &#8211; hier kann eine ärztliche Behandlung durchaus Beschwerden lindern oder, im zweiten Fall, Lebensgefahr überwachen und verhindern.</p>
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		<title>Wie kann man Fieber einfach senken?</title>
		<link>http://fieber.de/2011/11/16/wie-kann-man-fieber-einfach-senken/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung von Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber senken]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[kühlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele verschiedene Methoden, um Fieber zu senken. Man braucht nicht gleich zur chemischen Keule greifen, um durchschnittlich hohes Fieber zu senken. Unterschiedliche Mittel gegen Fieber können auch im Versandhandel erworben werden.Fieber bei Kindern kann man oft mit natürlichen Miethoden senken. Doch sobald es auf 40 Grad Celsius ansteigt, sollte man es gezielt bekämpfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele verschiedene Methoden, um Fieber zu senken.</strong> Man braucht nicht gleich zur chemischen Keule greifen, um durchschnittlich hohes <a title="Fieber" href="http://fieber.de/fieber/">Fieber</a> zu senken. Unterschiedliche Mittel gegen Fieber können auch im Versandhandel erworben werden.<span id="more-113"></span>Fieber bei Kindern kann man oft mit natürlichen Miethoden senken. Doch sobald es auf 40 Grad Celsius ansteigt, sollte man es gezielt bekämpfen und <span style="text-decoration: underline;">Medikamente einsetzen.</span> Wenn Fieber bei Kindern länger als einen Tag dauert, ist immer ein Arztbesuch anzuraten. Denn wird eine schwere Erkrankung, die als Ursache stets in Frage kommen kann, nicht rechtzeitig behandelt, <strong>kann das Fieber lebensbedrohlich sein.</strong></p>
<p title="otto.de">Bei Menschen, die selten Medikamente einnehmen, sprechen natürliche Hausmittel wie kalte <span style="text-decoration: underline;">Wadenwickel oder Kühlakkus aus dem Gefrierfach</span> an, die man Stirn oder Beine legen kann. Gefrierschränke die man dafür nutzt sollten gute regulierbar sein, damit die Akkus nicht zu kalt werden. Solche Geräte finden Sie zum Beispiel beim Online-Auftritt von <a title="otto" href="http://www.otto.de/" target="_blank">otto</a> – diesen finden Sie <a title="otto.de" href="http://www.otto.de/Haushalt/Kuehlen-und-Gefrieren/Gefrierschraenke/shop-de_bc_sh8967511/" target="_blank">hier</a>. Meist klingt die Temperatur relativ rasch um 1 bis 2 Grad ab. Falls der gewünschte Erfolg nicht eintritt, können immer noch fiebersenkende Medikamente in Saft-, Zäpfchen- oder Tablettenform genommen werden.</p>
<p>Fiebernde Kinder sollten nur dünne Kleidung tragen und mit einer leichten Decke zugedeckt werden, wobei Zugluft immer zu vermeiden ist. <strong>Kinder reagieren auf Wadenwickel meist schnell.</strong> Diese dürfen aber keinesfalls so kalt sein, dass der kleine Patient einen regelrechten Kälteschock bekommt. Dann nämlich würde erneut Energie aufgewendet werden müssen, um die Temperaturunterschied auszugleichen.<br />
Darum sollten Akkus in ein Handtuch eingewickelt werden und einige Minuten bei Zimmertemperatur gelegen haben. Bei Frösteln, kalter Haut oder schnellem Temperaturabfall sind Wickel oder Akkus sofort zu entfernen.</p>
<p>Fiebersenkende <a title="Fieber Hausmittel" href="http://fieber.de/2011/08/19/fieber-hausmittel/" target="_blank">Hausmittel</a> für Erwachsene sind Lindenblütentee, Holunderblütentee und Fliedertee. Generell ist es ratsam,<span style="text-decoration: underline;"> bei Erkältungskrankheiten und anderen Infektionen möglichst viel zu trinken.</span> Auch Quarkwickel haben sich bewährt, sind aber in ihre Anwendung aufwendiger und weniger praktisch als kühlende Akkus. Nach 20 Minuten müssen sie entfernt werden, anschließend sollte man die Haut waschen und eincremen.</p>
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		<title>Das Fieberthermometer</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fieber-Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Fieberthermometer]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarot]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Fieberthermometer kann man die Körpertemperatur bestimmen und somit auch feststellen, ob eine erhöhte Temperatur (Fieber) vorliegt. Bis vor wenigen Jahren waren Fieberthermometer sogenannte Ausdehnungthermometer. Mittlerweile haben sich digitale Fieberthermometer etabliert sowie Geräte, welche die Körpertemperatur mittels Infrarot-Technik bestimmen. Ausdehnungsthermometer Die ersten Messgeräte zur Bestimmung der Körpertemperatur waren Ausdehnungsthermometer. Eine einfache Funktionsweise kennzeichnete sie: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Mit einem Fieberthermometer kann man die Körpertemperatur bestimmen und somit auch feststellen, ob eine erhöhte Temperatur (<a title="Fieber" href="http://fieber.de">Fieber</a>) vorliegt</span>. Bis vor wenigen Jahren waren Fieberthermometer sogenannte Ausdehnungthermometer. Mittlerweile haben sich digitale Fieberthermometer etabliert sowie Geräte, welche die Körpertemperatur mittels Infrarot-Technik bestimmen.<span id="more-108"></span></p>
<h3>Ausdehnungsthermometer</h3>
<p>Die ersten Messgeräte zur Bestimmung der Körpertemperatur waren Ausdehnungsthermometer. Eine einfache Funktionsweise kennzeichnete sie: In einer Kapillare befand sich ein Feststoff, der sich beim Kontakt mit Wärme ausdehnte. Auf der unter der Kapillare liegenden Skala konnte die Temperatur dann abgelesen werden. Durch Schütteln brachte man den Feststoff wieder in die Ursprungsform. Als Thermometerflüssigkeit wurde zuerst Quecksilber eingesetzt, später griff man aufgrund der problematischen Entsorgung von quecksilberhaltigen Fieberthermometern auf Alkohol bzw. Galistan zurück. Seit 2009 ist die Nutzung und der Verkauf von Quecksilberthermometern gänzlich untersagt.</p>
<h3>Digitale Fieberthermometer</h3>
<p>Sie werden mit Batterien betrieben und <span style="text-decoration: underline;">zeigen die Körpertemperatur auf einem LCD-Display an</span>. Mit einem Knopfdruck beginnt die Messung, wobei ein Sensor die Temperatur erfasst. Steigt sie nicht mehr an, so ist der Messvorgang abgeschlossen. <strong>Digitale Fieberthermometer liefern im Vergleich zu den alten Ausdehungsthermometern genauere Messergebnisse</strong>, die je nach Hersteller und Modell sogar zwei Nachkommastellen anzeigen können. Heutzutage findet man digitale Fieberthermometer in fast jedem Haushalt. Sie können mittlerweile recht günstig in Apotheken erworben werden.</p>
<h3>Infrarot Fieberthermometer</h3>
<p><strong>Zu den schnellsten und genausten zählen Infrarot Fieberthermometer</strong>. Sie messen die vom Trommelfell abgestrahlte Infrarotstrahlung, die durch eine Linse zum Sensor gelangt und in einen Temperaturwert umgerechnet wird. Dieser wird darauf auf dem LCD Display des Fieberthermometers angezeigt. Die Messung dauert keine zwei Sekunden, was sich äußerst vorteilhaft auswirkt, wenn man z. B. die Körpertemperatur eines Babys messen möchte. Des Weiteren ist kein Kontakt des Fieberthermometers mit dem Körper nötig, wodurch Desinfektionsmaßnahmen entfallen und die Keimübertragung verhindert wird.</p>
<h3>Die Fiebermessung</h3>
<p>Mit einem digitalen Thermometer kann man die Körpertemperatur an verschiedenen Stellen bestimmen. Besonders häufig misst man Fieber unter den Achseln (axillar) oder unter der Zunge (sublingual). Am genauesten gilt aber die rektale Methode, bei der man das Fieberthermometer in den After einführt. Wesentlich angenehmer lässt sich jedoch die Temperatur mit einem Infrarot-Thermometer bestimmen, da dafür kein Körperkontakt nötig ist.</p>
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		<title>Was tun gegen Lampenfieber?</title>
		<link>http://fieber.de/2011/09/30/was-tun-gegen-lampenfieber/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fieber-Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vorm Versagen]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnenkoller]]></category>
		<category><![CDATA[Lampenfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Versagensangst]]></category>

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		<description><![CDATA[Lampenfieber beschreibt die Nervosität, Anspannung und den Stress eines Menschen vor oder zu Anfang eines Auftrittes vor Publikum. Dabei versteht man unter Lampenfieber klassischer Weise die Aufregung, die vor allem Künstler vor ihren Darbietungen empfinden (engl.: stage fright – Bühnenangst). In diesem Sinne hängen Mikrofon- und Kameraangst eng mit Lampenfieber zusammen. Aber auch Redner und Sportler beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Lampenfieber</em> beschreibt die Nervosität, Anspannung und den Stress eines Menschen vor  oder zu Anfang eines Auftrittes vor Publikum. Dabei versteht man  unter Lampenfieber klassischer Weise die Aufregung, die vor allem  Künstler vor ihren Darbietungen empfinden (engl.: <em>stage fright – Bühnenangst</em>). In diesem Sinne hängen Mikrofon- und Kameraangst eng mit <em>Lampenfieber</em> zusammen. Aber auch Redner und Sportler beispielsweise können darunter  leiden. Generell jeder mehr oder weniger <span style="text-decoration: underline;">öffentliche Auftritt kann  Lampenfieber erzeugen. </span><span id="more-100"></span><strong>Lampenfieber</strong> ist akutem Stress gleichzusetzen. Während dieser in der Psychologie fest definiert ist, ist Lampenfieber  kein einheitlicher Fachbegriff. Es zeigt die gleichen Symptome, die  auch von akutem Stress hervorgerufen werden: H<em>erzklopfen, Zittern,  Erröten, Anspannung, Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit, Reizbarkeit  sowie körperliche und emotionale Beklemmung.</em> Nach den Darlegungen des  Pianisten und Musiktheoretikers Charles Rosen äußert es sich ähnlich wie  <em>Verliebtheit</em>. In der Tradition wird es jedoch eher dem <em>Kanonenfieber </em>zugeordnet, der Angespanntheit von Soldaten angesichts einer Gefahr.</p>
<p>Die Symptome von Lampenfieber resultieren aus der erhöhten Ausschüttung von Adrenalin und  Noradrenalin in den Nebennieren. Dieser Mechanismus datiert noch aus der  prähistorischen Zeit. Er hatte damals <em>eine überlebenswichtige Funktion</em>,  denn er bereitete den Organismus auf Kampf oder Flucht vor.</p>
<p><em>Lampenfieber</em> ist prinzipiell <strong>die Angst vor öffentlichem Versagen</strong>, sei es vor dem  Publikum, vor Kritikern oder vor sich selbst. Das Bewusstsein darüber,  welche Auswirkungen das soziale oder professionelle Urteil für die  eigene Person hat, spielt dabei eine wesentliche Rolle. Kinder  entwickeln dieses Bewusstsein in der Regel erst im Alter von neun bis  zehn Jahren, weshalb jüngere Kinder meistens noch kein Lampenfieber kennen.</p>
<p>Im Gegensatz zum englischen <em>stage fright</em> hat der deutsche Begriff <em>Lampenfieber</em> durchaus auch positive Konnotation. Er wird nicht grundsätzlich mit  lähmender Angst gleichgesetzt, sondern auch mit aufputschender  Aufregung, welche die Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit erhöht.  Wissenschaftlich belegt ist letztere Annahme allerdings nicht.  Tatsächlich legen erste Studien nahe, dass Musiker, die Betablocker zur  Bekämpfung des Lampenfiebers einsetzen, anschließend <em>eine technisch bessere und auch ausdrucksstärkere Vorstellung</em> liefern.</p>
<p>Konsequenzen von Lampenfieber können sein: ein trockener Mund und Rachen, was besonders <span style="text-decoration: underline;">Redner,  Schauspieler und Sänger</span> bei ihrer Darbietung beeinträchtigt ebenso wie  Konzentrationsschwächen und Textvergesslichkeit. Eine Einschränkung der  Feinmotorik und Sensorik trifft vor allem Instrumentalmusiker und  Schauspieler (Gesichtsmuskulatur zur ausdrucksstarken Mimik).</p>
<p>Im ungünstigsten Fall kann <em>Lampenfieber</em> chronisch werden. Dann wird die Angst vor Versagen zur <strong>Angst vor der  Angst.</strong> Dies kann sogar Panikattacken zur Folge haben. Betroffene rufen  sich dann eher Misserfolge ins Gedächtnis, statt sich durch erlebte  Erfolge zu beruhigen. Begünstigt wird diese Art des chronischen <em>Lampenfiebers</em> besonders bei Berufskünstlern durch die oft schwierige  Arbeitsmarktsituation. Speziell auf Instrumentalisten scheint dies eine  starke Auswirkung zu haben. Ihr Spiel ist besonders beeinflussbar durch  Stress. Zudem haben sie nicht die Möglichkeit, den Adrenalinausstoß  durch grobmotorische Bewegung ausgleichen zu können, wie z. B. Sanger  oder Tänzer.</p>
<p>Ein wirkliches Mittel gegen <strong>Lampenfieber</strong> gibt  es bisher nicht, daher sind <em>Alkohol-, Beruhigungsmittel- und  Betablockermissbrauch</em> nicht ungewöhnlich bei Personen, die oft  öffentliche Auftritte absolvieren müssen. Muskeldehnungs-, Entspannungs  und Atemübungen hingegen werden positive Wirkungen zugeschrieben. Oft  hilft auch ein festgelegtes Ritual vor dem Auftritt oder Autosuggestion,  indem positive Erfahrungen intensiv visualisiert werden. Auch  größtmögliche Routine während der Darstellung und individuelle  Strategien und Techniken, die durch ein entsprechendes Training erlernt  werden können, unterstützen das Bekämpfen von <em>Lampenfieber</em>. Die  Wirkung von Adrenalin hält nur kurz an, deshalb empfiehlt es sich  zudem, die Vorstellung weitgehend hinauszuzögern, sobald man die Bühne  betreten hat. So hat man Zeit, sich wieder zu sammeln und zu beruhigen.  Dies ist auch ein Grund, warum Menschen, die unter Lampenfieber  leiden, meist längere Auftritte besser meistern können als kurze.  Deshalb sollten besonders anspruchsvolle Darbietungen immer am Ende des  Auftritts stattfinden.</p>
<p>2010 hat das Universitätsklinikum Bonn  eine Lampenfieber-Ambulanz eingerichtet, in der speziell Musiker darin  unterstützen, übersteigertes Lampenfieber unter Kontrolle zu bringen. Lampenfieber ist als keine <a title="Fieber" href="http://fieber.de/fieber/">Fieber</a>krankheit im herkömmlichen Sinne aber es kann Menschen durchaus beeinträchtigen.</p>
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		<title>Fieber beim Zahnen</title>
		<link>http://fieber.de/2011/09/09/fieber-beim-zahnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fieber-Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber bei Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber bei Kleinkindern]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber beim Zahnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den sechsten Lebensmonat herum bekommen die meisten Babys ihren ersten Zahn. Manche Kinder scheinen überhaupt nichts von den Veränderungen in ihrem Mund mitzubekommen, andere wiederum halten ihre Eltern während der Zeit des sogenannten Zahnens durch nächtelanges Schreien ganz schön auf Trab. Fieber beim Zahnen Um den sechsten Lebensmonat herum bekommen die meisten Babys ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um  den sechsten Lebensmonat herum bekommen die meisten Babys ihren  ersten  Zahn. Manche Kinder scheinen überhaupt nichts von den  Veränderungen in  ihrem Mund mitzubekommen, andere wiederum halten ihre  Eltern während der  Zeit des sogenannten Zahnens durch nächtelanges  Schreien ganz schön auf  Trab.<span id="more-97"></span></p>
<h3>Fieber beim Zahnen</h3>
<p>Um  den sechsten Lebensmonat herum bekommen die meisten Babys ihren ersten  Zahn. Manche Kinder scheinen überhaupt nichts von den Veränderungen in  ihrem Mund mitzubekommen, andere wiederum halten ihre Eltern während der  Zeit des sogenannten Zahnens durch <strong>nächtelanges Schreien</strong> ganz schön auf  Trab.</p>
<p>Das Druckgefühl im Mund, das oft mit starken Schmerzen  einhergeht, ist sehr unangenehm für das Baby. Die ersten Anzeichen fürs  Zahnen können schon ein bis zwei Monate vor dem eigentlichen Durchbruch  des ersten Zahns beginnen.</p>
<p>Kurz vor dem Durchbrechen des Zahns  <em>schwillt bei vielen Kindern das Zahnfleisch stark an.</em> Neben auffallend  geröteten Backen ist auch <strong>Fieber beim Zahnen</strong> keine Seltenheit.  Das liegt daran, dass der Körper des Kindes sich voll und ganz auf die  Entwicklung der Zähne konzentriert und somit <span style="text-decoration: underline;">das Immunsystem geschwächt  ist.</span> Generell ist <a title="Fieber" href="http://fieber.de/fieber/">Fieber </a>beim Zahnen ungefährlich und eine natürliche Reaktion des Körpers. Wenn es jedoch sehr hoch ist, muss auch <em>Fieber beim Zahnen</em> durch <a title="Fieber Hausmittel" href="http://fieber.de/2011/08/19/fieber-hausmittel/">Hausmittel</a> wie Wadenwickel oder sogar Zäpfchen gesenkt werden. Falls Ihr Baby an sehr hohem oder lang andauerndem Fieber beim Zahnen leidet, sollten Sie jedoch nicht zögern einen Kinderarzt aufzusuchen.</p>
<p>Generell  können <strong>die Schmerzen beim Zahnen</strong> durch Gegendruck, sprich durch Kauen,  gestillt werden. Geben Sie Ihrem Baby einen kalten Löffel oder hartes  Gemüse, damit es darauf herumbeißen kann und so die Schmerzen gelindert  werden. Auch Beißringe können hilfreich gegen die Schmerzen beim Zahnen  sein. Achten Sie beim Kauf eines Rings darauf, dass er frei von  Weichmachern (Phtalate oder PVC) ist, denn <span style="text-decoration: underline;">diese können schädlich für  Ihr Baby sein.</span></p>
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		<title>Was tun wenn der Hund Fieber hat?</title>
		<link>http://fieber.de/2011/09/05/was-tun-wenn-der-hund-fieber-hat/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 08:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Behandlung von Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber bei Hunden]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber beim Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hund Fieber]]></category>
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		<description><![CDATA[Woran können Sie erkennen, dass Ihr Hund Fieber hat? Herrchen und Frauchen kennen ihren vierbeinigen Begleiter in- und auswendig und merken oft sofort, wenn mit ihrem Hund etwas nicht stimmt. Doch auch wenn ein aufmerksamer Hundebesitzer erkennt, dass seinem kaltschnäuzigen Freund etwas fehlt, ist oft nicht zu erkennen, was genau das Problem ist.Durch Hecheln reguliert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Woran können Sie erkennen, dass Ihr Hund Fieber hat?</em><br />
Herrchen  und Frauchen kennen ihren vierbeinigen Begleiter in- und auswendig und  merken oft sofort, wenn mit ihrem Hund etwas nicht stimmt. Doch auch  wenn ein aufmerksamer Hundebesitzer erkennt, dass seinem kaltschnäuzigen  Freund etwas fehlt, ist oft nicht zu erkennen, was genau das Problem  ist.<span id="more-92"></span><span style="text-decoration: underline;">Durch Hecheln reguliert der Hund seine innere  Körpertemperatur.</span> Hitze und Anstrengung sind meistens die Ursachen für  starkes Hecheln. Hat ein <strong>Hund Fieber</strong>,  kann sich dies allerdings auch durch übermäßig starkes Hecheln äußern.  Die Nase eines gesunden Hundes ist immer feuchtnass. Ist sie warm oder  trocken, kann es sein, dass der <em>Hund Fieber</em> hat.</p>
<p>Zwar kann die Temperatur von Schnauze und Ohren einen Hinweis geben, ob ein <strong>Hund Fieber</strong> hat, am besten findet man dies aber <em>durch rektales <a title="Fieber messen" href="http://fieber.de/fieber-messen/">Fiebermessen</a></em> heraus.  Man sollte einen Hund schon als Welpen an den Vorgang des Fiebermessens  gewöhnen, sodass man dies problemlos Zuhause durchführen kann. Die  normale Körpertemperatur eines gesunden Hundes ist mit 37,5 &#8211; 39 °C  etwas höher als die eines gesunden Menschen. <span style="text-decoration: underline;">Ab einer Temperatur von 42  °C ist Fieber für einen Hund lebensbedrohlich.</span></p>
<p>Hat der <em>Hund Fieber</em>,  kann es verschiedene <a title="Ursachen" href="http://fieber.de/ursachen/">Ursachen für das Fieber</a> geben. Genau wie beim Menschen, handelt  es sich beim Fieber um keine Krankheit, sondern lediglich um ein  Symptom. Meistens sind <em>Entzündungen, Viruserkrankungen oder Tumore die  Ursache </em>für Fieber bei einem Hund. Aber auch Arzneimittel oder  Impfstoffe können zu einer erhöhten Körpertemperatur führen.</p>
<p>Wenn Ihr <strong>Hund Fieber</strong> hat, sollten Sie auf jeden Fall einen Tierarzt aufsuchen, um die  Ursache festzustellen. Er wird gegebenenfalls Medikamente verschreiben  und Ihren Hund bei der Genesung unterstützen. Auch <a title="Fieber Hausmittel" href="http://fieber.de/2011/08/19/fieber-hausmittel/">Fieber Hausmittel</a>, wie  Wadenwickel können beim Hund <a title="Wie kann man Fieber senken?" href="http://fieber.de/2011/08/22/wie-kann-man-fieber-senken/">Fieber senken</a>.</p>
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		<title>Rheumatisches Fieber</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rheumatisches Fieber gibt Medizinern auch heute noch Rätsel auf. Die genauen Ursachen sind bis heute ungeklärt. Es wird allerdings vermutet, dass eine Überemfindlichkeit auf die Streptokokken der Gruppe A die Erkrankung auslöst.Rheumatisches Fieber oder Streptokokkenrheumatismus ist eine reaktive Erkrankung nach einer Infektion mit Streptokokken der Gruppe A (z. B. Scharlach, Mandelentzündung, Mittelohrentzündung). Heute kommt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rheumatisches  <a title="Fieber" href="http://fieber.de/fieber/">Fieber</a> gibt Medizinern auch heute noch Rätsel auf. Die  genauen Ursachen  sind bis heute ungeklärt. Es wird allerdings vermutet,  dass eine  Überemfindlichkeit auf die Streptokokken der Gruppe A die  Erkrankung  auslöst.<span id="more-86"></span><strong>Rheumatisches Fiebe</strong>r oder Streptokokkenrheumatismus ist eine reaktive Erkrankung nach einer  Infektion mit Streptokokken der Gruppe A (z. B. <em>Scharlach,  Mandelentzündung, Mittelohrentzündung</em>). Heute kommt es nach einer  solchen Erkrankung lediglich in 0,1 bis 3 Prozent der Fälle zum rheumatischen Fieber. Noch vor wenigen Jahrzehnten gehörte rheumatisches Fieber zu den häufigsten, rheumatischen Erkrankungen. Aufgrund der besseren  medizinischen Versorgung (z. B. Antibiotika) kommt sie in  Industrieländern nur noch sehr selten vor. Die meisten Betroffenen sind  <span style="text-decoration: underline;">Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren.</span> Rheumatisches Fieber kann unter anderem die Haut, die Gelenke, das Gehirn und das Herz betreffen.</p>
<p><strong>Arthritis</strong> (Gelenkentzündung) im Rahmen des rheumatischen Fiebers springt von  einem Gelenk zum anderen und betrifft meist nur die größeren Gelenke,  wie Sprung- und Kniegelenk. Die betroffenen Gelenke weisen Rötungen  und/oder Schwellungen auf und schmerzen stark. Unter <em>Therapie mit  Nichtsteriodalen Antirheumatika (NSAR)</em> heilt die Arthritis nach einigen  Wochen aus, bleibt sie unbehandelt verschwindet sie nach etwa einem  halben Jahr von selbst.</p>
<p>Rheumatisches Fieber kann das Herz  in Form einer Karditis (Herzentzündung) betreffen. Je nachdem ob es  sich um eine Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) oder eine  Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut) handelt, unterscheiden sich  die Symptome. Eine <span style="text-decoration: underline;">Entzündung des Herzmuskels</span> verläuft oft symptomlos  oder äußert sich durch unspezifische Symptome, wie <strong>Müdigkeit, Fieber  oder Unwohlsein. </strong>Symptomatische Patienten können an Schmerzen im  Brustkorb (Thoraxschmerzen) oder Herzinsuffizienz (Unfähigkeit des  Herzens Blut ohne Druckanstieg zu fördern) leiden. Symptome einer  Endokarditis sind denen einer Grippe ähnlich. Eine Herzentzündung kann,  wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird,<em> zu bleibenden Herzfehlern  führen und im schlimmsten Fall tödlich enden.</em></p>
<p><strong>Rheumatisches Fieber</strong> äußert sich selten auch in einer Enzephalitis (Hirnhautentzündung). Zu  den <span style="text-decoration: underline;">Symptomen einer Hirnhautentzündung</span> gehören Fieber, Kopfschmerzen und  Abgeschlagenheit, in fortgeschritteneren Fällen auch Lähmungen,  Krämpfe, <em>Wahrnehmungs- und Orientierungsstörungen, sowie  Bewusstlosigkeit.</em></p>
<p>Betrifft rheumatisches <a title="Fieber" href="http://fieber.de/fieber/">Fieber</a> die Haut,  kann es zu schmerzhaften Knötchen am Schienbein und an den Streckseiten  der Arme kommen. Auch kann ein rheumatisches Erythem auftreten, das sich  durch rosarote runde Flecken am Körper äußert.</p>
<p>Rheumatisches  Fieber gibt Medizinern auch heute noch Rätsel auf. Die genauen Ursachen  sind bis heute ungeklärt. Es wird allerdings vermutet, dass eine  Überemfindlichkeit auf die Streptokokken der Gruppe A die Erkrankung  auslöst. Der Körper bildet Antigene, die auch mit dem menschlichen  <span style="text-decoration: underline;">Bindegewebe</span>, z. B. an Gelenken oder dem Herzen, reagieren und somit  Entzündungen auslösen.</p>
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		<title>Wie kann man Fieber senken?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fieber-Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Temperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber senken]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberthermometer]]></category>
		<category><![CDATA[hohes Fieber]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wohl meist verbreitete Hausmittel, das Fieber senken kann, sind Wadenwickel. Mit lauwarmem Wasser getränkte Handtücher werden hier um die Waden gewickelt. Nach etwa 10 Minuten sollten die Wickel erneuert werden. Fieber ist eine gesunde Abwehrreaktion des Körpers. Es unterstützt den Körper in seinem Kampf gegen Krankheiten und Erreger und sollte generell nicht gesenkt werden. Ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wohl meist verbreitete Hausmittel, das <em>Fieber senken</em> kann, sind <em>Wadenwickel</em>. Mit lauwarmem Wasser getränkte Handtücher   werden hier um die Waden gewickelt. Nach etwa 10 Minuten sollten die   Wickel erneuert werden.<span id="more-82"></span></p>
<p>Fieber ist eine gesunde Abwehrreaktion des Körpers. Es unterstützt den  Körper in seinem Kampf gegen <span style="text-decoration: underline;">Krankheiten und Erreger</span> und sollte generell  nicht gesenkt werden. Ist die Körpertemperatur jedoch bedrohlich hoch  oder handelt es sich bei dem Erkrankten um einen Risikopatienten (alte  Menschen, Herzpatienten, Schwangere), sollte man <strong><em>Fieber senken</em></strong>.</p>
<p>Leidet  man an Fieber, ist Bettruhe zu empfehlen. Der Kreislauf wird geschont,  damit alle Energien für die Abwehr der Krankheit eingesetzt werden  können. Durch eine dünne Decke und Baumwollkleidung können Hitzestaus  verhindert werden. Es ist wichtig, dass der Erkrankte viel Flüssigkeit  zu sich nimmt, damit der Körper nicht dehydriert. Durch <em>Gemüse- oder  Fleischbrühen</em> können dem Körper wichtige Mineralien zugeführt werden.</p>
<p>Das wohl meist verbreitete <a title="Fieber Hausmittel" href="http://fieber.de/2011/08/19/fieber-hausmittel/">Hausmittel</a>, das <em>Fieber senken</em> kann, sind Wadenwickel. Mit lauwarmem Wasser getränkte Handtücher  werden hier um die Waden gewickelt. Nach etwa 10 Minuten sollten die  Wickel erneuert werden. Der Vorgang kann zwei bis drei mal wiederholt  werden. Die Feuchtigkeit in den Wickeln verdunstet durch die hohe  Körpertemperatur und entzieht so dem Körper Wärme. Um maximal 1 °C  sollten die Wadenwickel in einer Anwendungsphase das Fieber senken. Eine raschere Absenkung würde den Kreislauf zu sehr belasten.</p>
<p>Auch Fiebertees können das Fieber senken. Sie sind in der Apotheke als Teebeutel oder Kräutermischung erhältlich.</p>
<p>Ein  weiteres bewährtes Hausmittel ist der Essigstrumpf. Vier Teile Wasser  und ein Teil Apfelessig werden gemischt und ein Paar  Baumwollkniestrümpfe in der Mischung getränkt. Mit den angezogenen  Strümpfen werden die Beine in eine Baumwolldecke gehüllt. Nach etwa 45  Minuten sollten die Strümpfe entfernt und die Haut von Essigresten  gereinigt werden.</p>
<p>Natürlich können auch <strong>Medikamente Fieber senken</strong>. Bewährt haben sich die Wirkstoffe <em>Paracetamol, Ibuprofen und Acetylsalicylsäure</em> (ASS). Bevor Medikamente zum Fieber Senken verabreicht werden, sollte allerdings mit einem Arzt Rücksprache gehalten werden.</p>
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		<title>Fieber bei Kindern</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber bei Kindern]]></category>
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		<category><![CDATA[Kleinkindfieber]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem Kleinkinder haben oft Fieber. Das ist ein Zeichen dafür, dass der Körper des Kindes sich mit Krankheitserregern auseinandersetzt. Wenn Viren oder Bakterien in den Körper eindringen, versucht dieser sie unschädlich zu machen. Eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers ist Fieber, denn bei höheren Temperaturen können sich viele Krankheitserreger weniger gut vermehren oder werden sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor  allem Kleinkinder haben oft Fieber. Das ist ein Zeichen dafür, dass der  Körper des Kindes sich mit Krankheitserregern auseinandersetzt. Wenn  Viren oder Bakterien in den Körper eindringen, versucht dieser sie  unschädlich zu machen.<span id="more-49"></span> Eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers ist  Fieber, denn bei höheren Temperaturen können sich viele  Krankheitserreger weniger gut vermehren oder werden sogar abgetötet. <strong>Fieber bei Kindern</strong> kommt häufiger vor als bei Erwachsenen, da ihre Körper sich erst noch  mit den verschiedenen Krankheitserregern auseinandersetzen müssen, um  das Abwehrsystem zu stärken.</p>
<p>Häufig kommt Fieber bei Kindern ohne ersichtliche Ursache vor. Meist steckt einfach nur eine banale Erkältung dahinter. Häufige Ursachen für <em>Fieber bei Kindern</em> sind auch <em>Bronchitis, Magen-Darm-Infekt, Blasenentzündung, Mittelohrentzündung oder Virusinfektionen.</em></p>
<p>Oft ist die Ursache für <em>Fieber bei Kindern</em> auch einfacher Flüssigkeitsmangel. Durch ungenügende Flüssigkeitsaufnahme, <span style="text-decoration: underline;">Durchfall oder Erbrechen</span> kann leicht Fieber bei Kindern entstehen.</p>
<p>Das  sogenannte Spiel- oder Tobefieber führt bei Eltern oft zu unnötiger  Besorgnis. Wenn das Kind ausgiebig gespielt hat und evtl. auch noch warm  angezogen ist, kommt es oft vor, dass es sich warm anfühlt und rot im  Gesicht ist. Wenn man dann allerdings die Temperatur misst, übersteigt  diese selten 38 °C. Es handelt sich hier lediglich um eine <strong>erhöhte  Temperatur und kein Fieber.</strong> Es besteht kein Anlass zur Sorge.</p>
<p>Wenn  die Temperatur Ihres Kindes erhöht ist und es fiebrig wirkt, sollten  Sie also nicht gleich zu unruhig werden. Beobachten Sie Ihr Kind auf  <span style="text-decoration: underline;">weitere Symptome</span> und suchen Sie gegebenenfalls einen Arzt auf. Experten  empfehlen außerdem einen Arztkontakt, wenn Fieber bei Säuglingen  auftritt oder das Fieber bei Kindern länger als drei Tage andauert.</p>
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